Bild zu unseren ReferenzenDie aktuellen Produkte der Westlab Audio stehen für höchste Qualitätsansprüche und ständige Modellpflege. Die Vorgängermodelle unserer Produktpalette beschallen unter anderen Labeln von der Wiener Staatsoper, dem Staatstheater Darmstadt, der Erasmus Universität Rotterdam über die Konferenzsäle von Gazprom und RWE zahlreiche Hallen und open – airs mit Künstlern aus aller Welt auf nahezu allen Kontinenten.

Selbst die großen Acts, wie Deep Purple, Bon Jovi oder Brian Adams, um nur einige internationale zu nennen, haben schon -  ebenso, wie die nationalen Größen Nena, Udo Lindenberg oder Boss Hoss - über diese Lautsprecher gespielt.

DJ´s, wie Woody van Eyden, Armin van Buuren, Sven Väth und unzählige andere arbeiteten schon bei der Mayday, bei der Nature One und bei der Ruhr in Love mit den Vorgängermodellen.

Die neuen Produkte sind lt. Ihrem geistigen Vater „in allen Belangen eine deutliche Steigerung.“

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Ja, wir sind eine neue Marke. Und nein, wir sind nicht auf den Ridern der goßen Acts und auch nicht auf denen der kleinen, die eh´nur ihre Wunschzettel von den Großen abschreiben.

Jemandem, der uns in der Startphase unseres Unternehmens diesen Sachzwang als Schwäche vorhält, sei gesagt: „In Deiner Verkaufsabteilung besteht, was Kundenkommunikation angeht, dringender Optimierungsbedarf.“

Wenn wir das kommunizieren, was unsere Lautsprecher können und den Beweis antreten, wird bei demjenigen, der das Veranstaltungsgeschäft auf der Tonseite noch mit Leidenschaft betreibt, der Reflex ausgelöst, dass er sich mit dieser Qualität einen Vorteil im täglichen Wettbewerb verschaffen kann. Vorausgesetzt, er kommuniziert mit seinen Interessenten und Kunden, um ständigen Progress zu erzeugen.

Wir wissen, dass diese Absätze provokant sind und ganz sicher aus dem Rahmen der allgemein sachlich reduzierten Kommunikation fallen, allein:

Was überzeugt bei einem Lautsprecher? Die Nachfrage? Dazu muss man ihn kennen. Der Klang? Dazu muss man ihn hören. Die Qualität und die Haltbarkeit? Dazu muss man mit ihm touren. Die Neuartigkeit, die Überlegenheit, die Gesamtperformance? Dazu muss man ihn erwerben.

Oder doch nur der Preis? Da haben unsere asiatischen Kollegen hervorragende Angebote.

Install

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Die Lautsprecherprodukte unseres Hauses sind grundsätzlich so ausgelegt, dass sie einen „Wohlklang“ erzeugen können. „Tolle Aussage...“ werden Sie sagen. Aber: Wir erklären Ihnen auch, warum.

Jeder Lautsprecherhersteller kann die wichtigen Frequenzen, die für Sprachverständlichkeit, für Musik und für allgemeine Beschallung notwendig sind, `mal mehr, `mal weniger „gerade“ übertragen. Wennes aber an die GLEICHZEITIGE Ankunft aller Bestandteile des Tons an das menschliche Sinnesorgan Gehör geht, wird die Luft im Lautsprechermarkt dünn. Massenartikel vom Billiganbieter können das nicht.

Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Je besser der Lautsprecher diese Anforderungen erfüllt, desto wohler fühlt sich der Rezipient. Schließlich ist das Gehör das einzige omnidirektionale Sinnesorgan, welches wir Menschen besitzen, deshalb haben wir von WestLab Audio – natürlich auch, um Sie beim Hören eines Mitbewerberproduktes zu sensibilisieren – schon bei der Entwicklung unserer Produkte kompromisslos auf die Optimierung in Richtung Phasenreinheit oder -starre (so nennt man technisch die Anpassung der unterschiedlichen Frequenzlaufzeiten) gesetzt.

Mit dieser in der Konstruktion (mechanisch und elektronisch) sehr aufwendig zu erreichenden Attitüde machen sich WestLab – Produkte zum unverzichtbaren Bestandteil aller Räume, wo Menschen sich wohlfühlen und/oder wo selbst in akustisch komplexen Situationen Ansagen oder Durchsagen wirklich verstanden werden sollen.

Der banale Begriff „Räume“ wird Opernhäusern und Theatern sicher nicht umfassend gerecht, unsere Produkte, die den banalen Namen „Lautsprecher“ tragen, allerdings schon.

E- und U-Music

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Was möchte der Künstler erreichen? Wenn uns nicht alles täuscht und wir die unzähligen Musiker, die uns in unserem Leben bisher begegnet sind, nicht total falsch verstanden haben, möchte er seine Kunst, so wie er sie kreiert hat, in die Öffentlichkeit tragen.

Dafür benötigen Musiker in der Regel ab einer gewissen Zuhörerzahl Lautsprecher, die idealerweise ein exaktes Abbild dessen an das Ohr der Anwesenden liefern, was der Künstler komponiert hat. Niemand käme im Geschäftsbereich, den Effekt- oder Bühnenlicht umfasst, auf die Idee, einen Rembrandt mit einem grünen Scheinwerfer zu beleuchten, weil der Veranstaltungstechniker, der die Lampen liefert, das Bild dann schöner findet...

l.: head of Marketing, r.: Endorser M. Brettner (M.Reim Band)
l.: head of Marketing, r.: Endorser M. Brettner (M.Reim Band)

 

Also wurden WestLab Produkte von vornherein so designt, dass sie so weit, wie eben möglich, an das Original heranreichen. Wir verstehen P.A., also „public adress“, als Skalierwerkzeug, das man der Anzahl der zu beschallenden Zuhörer und dem Anlass anpasst, nicht als make – up; oder schlimmer: Schminke.

„Schöner“ als das Original geht nicht, auch wenn viele immer noch glauben, man müsse eine live gespielte Violine „weichspülen“. Nein. Fragen Sie den Künstler.